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FVA-Workbench KnowledgeBase

FVA-WB 11.0.2 (09/2026)

Fehlerbehebungen

  • Bei Steckverzahnungen wurde das Attribut zur Eingabe der Oberflächenrauigkeit fälschlicherweise ausgeblendet, wenn auf Gesamtsystemebene ausschließlich die Berechnung nach FVA 321 aktiv war (ohne DIN 743 oder FKM-Richtlinie). Dies konnte zu einem Berechnungsabbruch führen.

  • Das Attribut „Auswahl des Zahnweitenabmaßes“ wurde irrtümlich aus dem Eingabeeditor für Steckverzahnungen entfernt. Der Fehler wurde korrigiert und das Attribut ist nun wieder im Eingabeeditor verfügbar.

  • In der Berechnung der ISO 6336 Teil 20/21 wurde K_gamma nicht korrekt berücksichtigt (kann bei Planetengetrieben oder verlustbehaftetem Gesamtsystem auftreten). Der Fehler wurde behoben.

  • Bei der Ausführung bestimmter Stirnradtragfähigkeitsverfahren wurden einige Ergebniswerte nicht korrekt in RDAT zurückgeschrieben. Dieser Fehler wurde behoben.

    Betroffene Attribute: inner diameter d_sh, bearing eccentricity, bearing distance, iso 6336 inner diameter d_sh, iso 6336 bearing eccentricity, iso 6336 bearing distance

  • Ein Fehler bei der internen Modellierung von zweireihigen Axialschrägkugellagern wurde behoben.

  • Ein Encoding-Problem beim Auslesen von Lizenzinformationen auf Systemen mit nicht-lateinischen Zeichensätzen wurde behoben.

  • In seltenen Fällen konnte es bei mehrteiligen Gehäusen zu Problemen bei der Erstellung der reduzierten Steifigkeitsmatrix kommen. Dieser Fehler wurde behoben.

  • Beim Fangen der FE-Kontaktknoten an mehrteiligen Gehäusen wurde die Toleranzvorgabe nicht korrekt berücksichtigt. Außerdem war die Initiator- und Targetkonvention vertauscht. Diese Fehler wurden behoben.

  • Ein Problem beim CAD-Export von Stirnrädern mit großer Fußrücknahme wurde behoben.

  • Beim Import von 3D-KIMoS-Neutraldaten wird bei der Bestimmung von Zahnkopf- und Zahnfußhöhen eine gegebenenfalls vorliegende Winkelkorrektur jetzt korrekt beachtet. Damit kann bei Winkelkorrektur die Berechnung der Kraftfaktoren nach ISO 10300 erfolgen.

  • Die MATLAB Runtime wird bei systemweiten Installationen nun auch dann korrekt erkannt, wenn sie außerhalb der Standard-Ordnerstruktur installiert wurde.